Dies ist die Homepage von Martina, Paul, Nick und Ulrich Schwalvenberg.
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Unsere alljährliche Radtour führte uns dieses Jahr in die Eifel.
Die Protagonisten für die wohl härteste Radtour, die wir bis dato angegangen sind, waren:
Ralf - Kondimonster
Raf - Tourenplaner
Michel - Bodenseebikeexperte
Jörg - Biker des Frühjahres
Martin - Beisser
Uli - Berichterstatter
200 km mit eingen hundert Höhenmeter waren an 3 Tagen zu bewähltigen.
Startpunkt der Rundtour war .... eine Stadt in der Eifel.
Die Bilder gibts in unserer Galerie im Album "Radtouren" oder direkt hier zu sehen, ein ausführlicher Bericht über unser Abenteuer in der "Grünen Hölle" folgt in Kürze.
Leider ist die Aufzeichnung unserer sportlichen Höchstleistungen nicht durchgehend gelungen.
Dennoch vermitteln die Werte und die Bilder einen guten Eindruck, wie fit wir alle noch sind.
Styling und andere Wichtigkeiten
Geschrieben von Martina Schwalvenberg
Sonntag, 23. März 2008
Wir als Eltern fühlen uns auch in Fragen des Stylings verantwortlich, unseren beiden Söhnen -durchaus schon jetzt- als Vorbilder zur Verfügung zu stehen. Insbesondere konzentrieren wir uns zunächst auf das Hairstyling. Während die Mutter hier die -handwerklich ausgezeichnet gelungene- "Up-on-the-head-lock" (übersetzt: "Oben-auf-dem-Kopf-Locke") trägt, glänzt der Vater mit der klassischen Irokesenfrisur:
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Wie bereits an vielen Stellen erwähnt, schätzen wir uns überglücklich,
daß Kronprinz Paul nun einen Bruder an seiner hochwohlgeborenen Seite
hat. Dieser wird, seinem Stande entsprechend, vom Volke als "Seine
Putzigkeit" bezeichnet. Möge der geneigte Leser sich selbst davon
überzeugen, wie überaus passend dieser Titel zweifellos ist (Beim
Anklicken der Bilder werden selbige übrigens im Großformat sichtbar!):
Ganz besonders beeindruckend erscheint uns im übrigen, daß Klein-Nick
bereits im zarten Alter von 0 über 2 (in Worten: Zwei) Kinne verfügt!
On March 13, 2008, the International Space Station passed across the field-of-view of Germany's remote sensing satellite, TerraSAR-X, at a distance of 195 kilometers, or 122 miles, and at a relative speed of 34,540 kilometers per hour, or more than 22,000 mph. In contrast to optical cameras, radar does not 'see' surfaces. Instead, it is much more aware of the edges and corners which bounce back the microwave signal it transmits. Smooth surfaces such as those on the station's solar generators or the radiator panels used to dissipate excess heat, unless directly facing the radar antenna, tend to deflect rather than reflect the radar beam, causing these features to appear on the radar image as dark areas. The radar image of the station therefore looks like a dense collection of bright spots from which the outlines of the space station can be clearly identified. The central element on the station, to which all the modules are docked, has a grid structure that presents a multiplicity of reflecting surfaces to the radar beam, making it readily identifiable. This image has a resolution of about one meter (about 39 inches). In other words, objects can be depicted as discrete units--that is, shown separately--provided that they are at least one meter apart. If they are closer together than that, they tend to merge into a single block on a radar image. Since this image was taken, the station has expanded and is more than 90 percent complete, including a full complement of solar arrays. Image Credit: DLR...