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Mäh ei!
Geschrieben von Ulrich Schwalvenberg   
Donnerstag, 20. März 2008

Nick und das Schaf Mit der Lieferung unseres neuen Trockners - der sich überigens schon nach 5 Wochen mit einer lapidaren Meldung "Systemfehler - Service informieren!" von seiner Aufgabe an der Wäschefront abmeldete - kam auch ein neues Stofftier ins Haus, quasi als Beweis wie kuschelig die Wäsche aus dem Trockner werden könnte, falls der Trockner denn mal seinen Dienst aufnehmen würde.

Nun können auch wir endlich zu unseren Kinder den pädagogisch wertvollen Satz sagen, den wir letztes Jahr im Streichelzoo von einer engagierten Mami gehört hatten: 

" Tu ma dat Mäh ei!"

 

Und hier die Übersetzung ins Hochdeutsche  für alle Nicht-Ruhris:

Tu ei: Imperativ von streicheln, streichel

ma:    einmal

dat:    das

Mäh:   Schaf 

Im Ganzen: Streichel einmal das Schaf! 

Logisch, oder? 

 

 

 
Neues aus dem Nähkästchen
Geschrieben von Martina Schwalvenberg   
Dienstag, 18. März 2008

Aus dem reichen Zitate-Repertoire...

Wie alle, die ihn kennen, wissen, kann Ulrich mitunter völlig überraschend mit echten Brüllern um die Ecke kommen. So geschehen auch jüngst, als er dabei war, dem wilden und wehrigen Paul die Zähne zu putzen. Letzterer gab in der Tat alles, um sich der lästigen Prozedur zu entziehen, was Uli zu folgender Aussage veranlaßte (ich zitiere wörtlich):

"Maaaann! Da kannst Du besser 'nem hüpfenden Otter die Zähne putzen!"

Ich -noch brüllend vor Gelächter- sagte angesichts dieses originellen Spruchs:

"Aber offenbar bringt die ganze Aktion Deine kreative Saite zum Schwingen..."

Darauf Ulrich:

"Ich wußte gar nicht, daß die kreative Saite so nahe an der Verzweiflung liegt..."

Ja, ja, ich hab's fürwahr lustig hier im Hause Schwalvenberg. 

Jedenfalls kann ich es kaum erwarten, die Sprüche meiner anderen beiden Jungs zu hören. Wenn sie denn eines Tages sprechen können... 

 
Neues von Pauli
Geschrieben von Martina Schwalvenberg   
Montag, 17. März 2008

 

Weltneuheit in Gladbeck! - Aus dem Rabiator wird der Multiplikator 

Aus dem Prototyp „Rabiator“ wurde nun der um eine wesentliche Funktion erweiterte „Multiplikator“ entwickelt.

Das Erstmodell -auch in der jetzt weiterentwickelten Form „Paul“  genannt- zeichnete sich durch eine hohe Zerstörungskraft aus. Mit Anwendung roher Gewalt gelang es „Rabiator“ Paul zuverlässig, Geschirr, Spielzeug Kinderkaufläden, Kinderküchen und vieles mehr zu zerstören, indem er draufhaute, draufsprang, abbrach, schmiß oder fallen ließ.

Beim neuen Modell „Multiplikator“ ist die Zerstörungskraft des Vorgängers vollständig erhalten geblieben, es enthält jedoch zusätzlich die Anwendungsfunktion „Aus-einem-Teil-mach-viele“.

Mühelos werden so aus 1 Zeitung 483 Schnitzel, aus 1 Bilderbuch 4 Einzelseiten, 42 Pappschnitzel und 3 Plastikteile.

 

Auch auf Lebensmittel lässt sich die neue Technik komfortabel anwenden:

Aus einem Stück Kuchen werden z. B. 1.224 Krümel, aus einem Teller mit Spinat und Kartoffeln werden 4 Spinatflecken auf dem Teppich, 7 auf dem Lätzchen und zwei auf dem Tisch, sowie 46 Kartoffelkrümel und 24 g Kartoffelmehl, ebenfalls verteilt auf verschiedenen Örtlichkeiten. 

Dem Hersteller beider Modelle kann angesichts derer Vielseitigkeit nur gratuliert werden.

Wir sind gespannt auf die weiteren Entwicklungen...

 
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